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Endless Summer - Gedichteee


Gedichte , Sprüche und Geschichten !!

 

Ich habe dir in die Augen geschaut, habe dir vom ersten Moment an vertraut.Dass du mich meinst und nicht sie,ich war so verliebt wie zuvor noch nie.Wir hatten wundervolle Tage,die Stunden ohne dich waren eine Plage.Doch irgendwann meintest du, es ist vorbeiSagtest: „Sorry, aber es ist zu Ende mit uns!"Ich habe geweint Tage und Nächte,hoffte, dass jemand dich mir wiederbrächte.Doch dann merkte ich, du bist es nicht Wert,weg war der Strich in meinem Herzenwie von einem Schwert.

Irgendwann wirst du mich lieben, so wie ich dich liebe!Irgendwann wirst du mich vermissen, so wie ich dich vermisse!Irgendwann werde ich dir fehlen, so wie du mir fehlst!Irgendwann wirst du wegen mir weinen, so wie ich wegen dir weine!Und wenn es soweit ist, werde ich bei dir sein und werde dir leise ins Ohr flüstern: "BABY FUCK YOU RIGTH BACK!"

 

Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details, wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt; zu weit um zu besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich los lassen, konnte sich fallen lassen wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert. Sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn. Sie war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischen gekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Da kam ihr die Idee, ihre E-Mail nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch... Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag Dich nicht... Sie machte die Mail auf... Na Du! Es tut mir leid, ich hätte es Dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, der Du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit Dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe Dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich Dich nicht leiden. Du mit Deinem ewigen Gejammer, Du mit Deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was Du wolltest, aber ich kann Dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich Dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das Letzte was Du von mit hörst. Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, also würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurück halten. Sie rollten über ihre Wangen bis zum Kinn. Es fühlte sich an wie Dornen, die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine Daheim, zum Glück. So hätte sie sich nie getraut aus dem Zimmer zu gehen. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte, der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show... Er war nicht real, diese Person, die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Das Schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können... Aber wieso so und wieso gerade sie und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setze sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin befanden sich einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft, es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es vorbei dachte sie sich und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich... Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen tot vor dem PC und in der Hand das leere Röhrchen. Auf dem Bildschirm eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand: Hallo! Gott, was hat denn mein Bruder für ein Mist geschrieben?Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben... Glaub mir bitte... Ich könnte Dir niemals wehtun... Denn ich liebe Dich.

 

Warum Mami?Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an deine Worte.Du hattest mich gebeten nichts zu trinken und so trank ich keinen Alkohol.Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso wie du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und das du immer Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wußte ich, das ich heil nach Hause kommen würde: auf Grund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich
mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige,
die dafür büßen muß.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, das es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur, er hat getrunken und
ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so stark. Der Mann der mich angefahren hat, Mami, der läuft herum und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papa soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt Papis Mädchen auf meinem Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da wenn ich dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
ICH HABE NICHT VOR DEM FAHREN GETRUNKEN, WARUM BIN ICH DIEJENIGE DIE JETZT STERBEN MUSS?
Anmerkung: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High Shool (Springfield, VA,USA) im Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe gemacht dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute versuchen zu begreifen worum es geht. Fügt dieses Gedicht bitte auf eurer Homepage ein oder sendet es an alle eure Freunde und Bekannten!!!

 

 **lebe* & du wirst gehasst und verachtet !! **sterbe** & du wirst vermisst und geliebt !!

 

Erfroren
Du hast mir ewige Liebe geschworen,
gesagt ich soll Dich nie verlassen,
doch jetzt hast Du mich sitzenlassen.
Was ist passiert, was ist geschehn,
ich hab das nicht mal kommen sehn.
Wir wollten unser Leben zusammen gestalten,
immer und ewig zusammenhalten.
Ich wollt bei Dir sein, und Du bei mir,
doch bist Du einfach nicht mehr hier.
Jetzt rufst Du an, willst mich auch sehn,
bloss um nach ner Weile wieder fortzugehn.
Spar Dir das, das hilft mir nicht, ich
schaff das besser ohne Dich. Es macht doch
alles mehr beschwerlich, denn Du meinst es eh
nicht ehrlich.
Ich hab verstanden, hab kapiert,
-unsere Liebe - die erfriert.
Trotzallem vermiss ich Dich sehr, mein
inneres ist ziemlich leer, doch weiss ich
schon, ist es auch schwer, fuer uns gibts
keine Chance mehr.

 

Ich träume mit offenen Augen
und sehe dein Gesicht überall
friere weil ich dich vermisse
sehne mich nach deiner Wärme
Habe gegen den Mond geschrien
in den Federn des Kissens geweint
Löcher in den Boden gegangen
gegen leere Wände geredet
Habe mein Sehnsucht in die Nacht geflüstert
mein hungriger Körper umarmt
mich selbst gestreichelt -
noch einen Tag überlebt

 

 Ich will ihn vergessen ... doch ich muss an ihn denken ! Ich will ihn ignorieren .... doch ihm gehört meine ganze aufmerksamkeit! Ich will drüber lachen ... doch ich muss deswegen weinen ! Ich will ihn nicht sehen ... doch ich hab ständig sein bild vor meinen augen! ich will ihn hassen .. doch ich liebe ihn!

 

Kannst du fühlen wie sehr du mich verletzt hast?? kannst du fühlen wie sehr ich dich liebe ? kannst du fühlen wie sehr ich dich brauche ? kannst du fühlen, wie sehr ich du mir fehlst? und kannst du fühlen , dass es wahre liebe ist die ich für dich empfinde ? ich glaube nicht denn sonst hättest du mir nicht so weh getan !!!

 

solange ich noch stehen kann kämpfe ich für dich ... solange ich noch atme verteidige ich dich ... und solange ich noch lebe, liebe ich dich!!...

 

wenn du dnekst dass du nicht mehr weiterleben kannst weil dein herz so blutet ... dann denke daran , wie viele herzemn bluten würden , wenn du nicht mehr leben würdest !

 

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